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Die Geschichte des Computers

Wir leben wir in einem digitalen Zeitalter. Doch alle neuen Erfindungen, wie das „I-Phone“, greifen auf eine Maschine zurück, die unsere Welt drastisch verändert hat: Die Rede ist vom Computer. Die Schülerzeitung stellt die Geschichte dieses Rechenapparates vor:

Bereits in der Mitte des 17. Jahrhunderts haben zwei technische Gelehrte aus Deutschland und Frankreich die ersten einfach gebauten Rechenmaschinen entwickelt. Die Idee war, Menschen beim Rechnen mit Zahlen zu unterstützen.

Bis ins 19. Jahrhundert machten die Entwicklungen der Rechenapparate einen kleinen Fortschritt. In den USA wurden neben den Erfindungen der Schreibmaschine und der Registrierkasse auch die Lochkartenautomaten genutzt. Das Gerät war eine überdimensionale Datenerfassung und Datenspeicherung.

Schließlich baute Konrad Zuse 1941 die Z3, welche den Grundstein des Computers lieferte. Mit Hilfe von Relais und Röhren, durch leichte Transistoren verdrängt, baute der 1910 geborene Zuse diesen Rechner.

Anfang der 70er Jahre überraschte die Firma „Intel“ mit einem Mikroprozessor – das Herz jedes moderen Computers. Es war eine Frage der Zeit, ehe der Amerikaner Ed Roberts den ersten Heimcomputer auf den Markt brachte. Dieser kostete 397 Dollar, rund 305€ nach aktueller Währungsrechnung.

Der damalige Marktführer in Kopiergeräten, Xerox, entwickelte Roberts Erfindung weiter, bis schließlich der erste Personalcomputer der Welt erschien.

Microsoft-Gründer Bill Gates ist Anfang der 80er Jahre zum Millionär geworden, weil er eine Software für den PC erfand und seine Betriebssyteme, wie „Windows“, geschickt auf den Markt brachte.

In einem Altair-Club lernten sich Steve Jobs und Steve Wozniak kennen. Gemeinsam gründeten sie „Apple“, bis heute stilprägend in der Entwicklung von Heimcomputern.