Oliver

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Archivierte Version vom 2026-02-02T21:48:48+00:00. Aktuelle Version

Inhaltsverzeichnis

Datenbank Medien

Ol_sch_Erplus.png

Relationen-Modell


Ol sch_Erdplus(1).png

1) Entitäten:

Nutzer:

  • Primärschlüssel: Nutzer_ID
  • Attribute: Nutzer_Name, Wohnort, Postleitzahl, Geburtsdatum

Medien:

  • Primärschlüssel: Medien_ID
  • Attribute: Titel, Status, Genre, Erscheinungsjahr

Bücher:

  • Primärschlüssel: Medien_ID
  • Attribute: ISBN, Autor, Seitenzahl

Filme:

  • Primärschlüssel: Medien_ID
  • Attribute: Altersbeschränkung, Produzent, Auflösung

Leihe:

  • Primärschlüssel: Leih_ID
  • Attribute: Rückgabedatum, Leihdatum


2) Beziehungen und Kardinalitäten

Bücher sind Teil: 1:1

  • Ein Medium ist genau ein Buch
  • Ein Buch gehört genau zu einem Medium

Filme sind Teil: 1:1

  • Ein Medium ist genau ein Film
  • Ein Film gehört genau zu einem Medium

Nutzer leiht Medien aus: n:m

  • Ein Nutzer kann viele Medien ausleihen
  • Ein Medium kann von vielen Nutzern ausgeliehen werden
  • Konsequenz fürs Datenmodell: Zwischentabelle, Leihe mit Medien_ID und Nutzer_ID als Fremdschlüssel, Leih_ID als Primärschlüssel


aber warum?



Ich habe mich für das Thema Medien entschieden, weil es ein Bereich ist, mit dem jeder im Alltag zu tun hat, sei es durch Filme, Musik, oder Bücher. Das macht das Projekt anschaulich und praxisnah. Technisch gesehen ist das Thema deshalb so interessant, weil man hier sehr gut zeigen kann, wie verschiedene Daten miteinander verknüpft sind. Zum Beispiel arbeitet man viel mit Beziehungen zwischen Tabellen, etwa wenn man Künstler ihren Werken oder verschiedene Genres zuordnet. Außerdem bietet das Thema genug Spielraum, um komplexe Suchfunktionen und Filter einzubauen, die genau so auch bei echten Streaming-Plattformen oder Online-Shops funktionieren würde

Die Datenbank


Daten


Erstellen von verschiedenen Abfragen

Abfrage aller Nutzer geboren "1999"

Abfrage aller Medien, die Ausleihbar sind

Abfrage von Patienten und ihren behandelnden Ärzten

Abfrage der Diagnose von Peter Becker


Kritische Reflexion zu Modellierung und Umsetzung

Es ist eine klare Tabellenstruktur Vorhanden, in der jede Entität für sich eingefügt ist. Die Trennung in Nutzer, Medien, Leihe, Bücher und Filme verhindert Datenwiederholungen und unterstützt die Normalisierung. Die Felder sind atomar (1. Normalform), da jede Informationen getrennt gespeichert wird. Jede Tabelle besitzt einen eindeutigen Primärschlüssel, wodurch keine Teilabhängigkeiten entstehen und die zweite Normalform erfüllt ist.


Verwendete Quellen, Tools, etc.

  • ERDplus
  • programmingwiki