Die Zwei-Faktor-Authentisierung

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Was ist die 2FA

Definition:

Zwei-Faktor-Authentisierung/Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) ist eine Methode zur Absicherung von Benutzerkonten, bei der zur Verifizierung der Identität zwei unterschiedliche und unabhängige Faktoren aus verschiedenen Kategorien verwendet werden. Ziel ist es, die Sicherheit gegenüber der herkömmlichen Ein-Faktor-Authentifizierung (z. B. nur Passwort) erheblich zu erhöhen.

Wie funktioniert Diese?

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung basiert auf dem Prinzip, dass ein Benutzer zwei von drei möglichen Faktoren bereitstellen muss:

Wissen – etwas, das der Nutzer weiß (z. B. Passwort, PIN).

Besitz – etwas, das der Nutzer besitzt (z. B. Smartphone, Token).

Inhärenz – etwas, das der Nutzer ist (z. B. Fingerabdruck, Gesichtserkennung).

Erst durch die Kombination aus zwei dieser Faktoren wird der Zugriff gewährt. Ein häufiger Anwendungsfall ist der Login in ein Online-Konto mit einem Passwort (Wissen) und einem Einmalcode, der per App oder SMS auf ein registriertes Mobilgerät gesendet wird (Besitz).

Wo wird die 2FA eingesetzt

Die 2FA wird mittlerweile in sehr vielen Bereichen eingesetzt. Vor allem aber wird auf diese in Unternehmen eingesetzt, die eine höhere Sicherheitsstufe benötigen. Besonders Bankunternehmen, große staatliche Unternehmen und Webplattformen wie Amazon, Google und E-Mail-Provider aber nutzen das System schon lange, um die online-Sicherheit der Mitarbeiter deutlich besser gewährleisten zu können.

Mögliche Risiken der 2FA