Die Zwei-Faktor-Authentisierung
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Was ist die 2FA
Definition:
Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) ist eine Methode zur Absicherung von Benutzerkonten, bei der zur Verifizierung der Identität zwei unterschiedliche und unabhängige Faktoren aus verschiedenen Kategorien verwendet werden. Ziel ist es, die Sicherheit gegenüber der herkömmlichen Ein-Faktor-Authentifizierung (z. B. nur Passwort) erheblich zu erhöhen.
Wie funktioniert Diese?
Die Zwei-Faktor-Authentisierung funktioniert durch den Einsatz von 2 voneinander unbedingt unabhängigen Komponenten. Sie ist auch nur dann erfolgreich, wenn beide dieser Komponenten bei der Authentisierung oder dem Login gleichzeitig verwendet werden. Wird gerade mal eine Komponenten falsch eingesetzt oder fehlt, schlägt der Authentisierungsprozess fehl.
Verwendete Komponenten für die 2FA können sein:
- Ein Geheimnishütender Gegenstand oder Besitz (zum Beispiel ein Chip oder Token, eine Bankkarte, eine App mit Einmalkennwörtern oder ein Schlüssel)
- Geheimes Wissen (zum Beispiel Ein Kennwort, eine PIN oder eine Transaktionsnummer)
- Biometrische Daten oder Charakteristika (zum Beispiel ein Fingerabdruck, eine Erkennung der Regenbogenhaut/Iris oder eine Spracherkennung)
Wo wird die 2FA eingesetzt
Die 2FA wird mittlerweile in sehr vielen Bereichen eingesetzt. Vor allem aber wird auf diese in Unternehmen eingesetzt, die eine höhere Sicherheitsstufe benötigen. Besonders Bankunternehmen, große staatliche Unternehmen und Webplattformen wie Amazon, Google und E-Mail-Provider aber nutzen das System schon lange, um die online-Sicherheit der Mitarbeiter deutlich besser gewährleisten zu können.