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Passwortschutz

Starke Passwörter verwenden


Quelle: https://www.kaspersky.de/resource-center/threats/how-to-create-a-strong-password


Um sich vor modernen Hacking-Methoden zu schützen, ist ein starkes Passwort unerlässlich. Dabei helfen folgende Grundregeln:

1. Länge: Passwörter sollten mindestens 10–12 Zeichen lang sein – je länger, desto besser. 2. Schwierigkeit: Vermeide einfache Sequenzen wie „12345“ oder „qwerty“ sowie gängige Wörter wie „Passwort1“. 3. Zeichentypen: Nutze eine Mischung aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. 4. Keine simplen Ersetzungen: Vermeide gängige Buchstabenersetzungen wie „0“ für „O“, da Hacker-Tools diese kennen. 5. Ungewöhnliche Kombinationen: Verwende Passphrasen aus nicht zusammenhängenden Wörtern in ungewöhnlicher Reihenfolge. 6. Merkbarkeit: Wähle Passwörter, die du dir gut merken kannst, ohne sie aufschreiben zu müssen. 7. Einzigartigkeit: Verwende niemals dasselbe Passwort für mehrere Konten. 8. Eigene Regeln entwickeln: Zum Beispiel eigene Muster aus Wortteilen und Sonderzeichen nutzen, die nur du verstehst.

Beispiele für sichere Passwörter • Passphrasen: Bestehen aus mehreren sinnfreien, aber einprägsamen Wörtern – z. B. „coW!burN#movE?pianOh“. Sie sind leicht zu merken und widerstandsfähig gegen Wörterbuchangriffe. • Zufällige Zeichenketten: Kombinationen wie „f2a_+Vm3kV*j“ sind besonders sicher, da sie keine erkennbare Struktur haben. Sie lassen sich mit Mnemotechniken oder Muskelgedächtnis lernen.

Passwörter regelmäßig ändern

Keine Wiederverwendung von Passwörtern

Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA)

Verwaltung mit Passwortmanagern

Quellen