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Inhaltsverzeichnis

Distributed Denial of Service - DDoS


Inhaltsverzeichnis

1. Grundlagen von DDoS
1.1. Definition (evtl. eingehen, was DoS ist)
1.2. Arten von DDos-Angriffen
1.3. Funktionsweise
2. Ursachen & Motivation
2.1. Hacktivismus
2.2. Erpressung & Wirtschaftkriminalität
2.3. Botnetze & Ransom-DDoS
3. Folgen von DDoS-Angriffen
3.1. Wirtschaftliche Schäden
3.2. Technische Probleme
3.3. Auswirkungen für Nutzer
4. Schutz & Prävention
4.1. Technische Schutzmaßnahmen
4.2. Erkennung & Monitoring
4.3. Reaktion bei Angriffen
5. Bekannte DDoS-Angriffe (Recht und Gesetz)
5.1. Fallbeispiele & Analysen --> Lehren

1. Allgemeines

1.1. Definition

Die Abkürzung DDoS steht für Distributed Denial of Service und bezeichnet eine gezielte Cyberattacke, die meist mit Hilfe von Schadsoftware durchgeführt wird. Bei einem DDoS-Angriff handelt es sich um eine spezielle Form des   
Angriffs durch Hacker oder Cyberkriminelle, bei der im „Erfolgsfall“ ein oder mehrere Dienste bzw. Systeme ausfallen.
Die Ursache für diese Nichtverfügbarkeit ist in der Regel eine Überlastung der zugrunde liegenden Infrastruktur, etwa durch eine große Menge gleichzeitiger Anfragen.
Neben DDoS-Angriffen gibt es auch sogenannte DoS-Angriffe (Denial of Service). Während bei einem DoS-Angriff ein einzelnes System ein Ziel angreift, erfolgt ein DDoS-Angriff durch eine Vielzahl von kompromittierten Systemen  
gleichzeitig, was den Angriff besonders wirkungsvoll macht.

1.2. Arten

  • Bei Protokollangriffen, nutzen die Angreifer Schwachstellen in den Protokollen der Netzwerke aus, um die Leistung des Zielnetzwerks zu beeinträchtigen. Dies wird durch das Senden von unvollständigen oder falschen Anfragen erreicht, die die Server und Firewalls (= Netzwerksicherungsvorrichtung) überlasten und zu einer übermäßigen Anzahl von offenen Verbindungen führen.


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