Magdalena
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DBMS zur Patientenaktendigitalisierung
Ziel der Datenbank
Das Ziel und die Aufgabe der Folgenden Datenbank ist es, mittels eines Datenbankmanagementsystems über die Beziehung zwischen Arzt und Patient Abfragen zu erstellen. Dabei kann bspw. ermittelt werden, welcher Patient bei welchem Arzt in Behandlung ist. Des weiteren sind Abfragen über diverse Erkrankungen und Spezialisierungen der Ärzte möglich. Ich habe mich für diese Thema u.A. aus aktuellem Anlass, der Digitalisierung von Patientenakten und Rezepten, entschieden.
Modellierung in einem ERM
Transformation in das Relationsmodell
- Arzt (Arzt_ID, Vorname, Name, PLZ, Wohnort, Straße, Telefon)
- Patient (Patient_ID, Vorname, Name, PLZ, Wohnort, Straße, Telefon, VersicherungsNr)
- Spezialisierung (Spezialisierungs_ID, Beschreibung)
- Diagnose (Diagnose_ID, Detail)
- Arzt_Patient (Arzt_ID, Patient_ID)
- aufgrund der "n zu m Beziehung" zwischen den Entitätstypen Arzt und Patient ist eine dritte Tabelle "Arzt_Patient" nötig
Erstellen der Datenbank
Beispielhafte Abfragen
1) Gesamtheit der Ärzte mit Anschrift (= Arztpraxen)
2) Gesamtheit der eingespeißten Patientendaten
3) Welche Ärzte sind Allgemeinmediziner?
Kritische Reflexion zu Modellierung und Umsetzung
Allgemein
Die Modellierung der Datenbank im ERM wirkt übersichtlich und strukturiert. Die einzelnen Entitätstypen sind über ihre jeweiligen, identischen Primärschlüssel eindeutig definiert und verfügen über eine edukative Menge an Attributen. Die Tatsache, dass alle Beziehungstypen mit "hat" benannt sind, kann kritisiert werden. Es kann in diesem Fall evtl. zur Verwirrung führen. Die Übersetzung in SQL in der Datenbank bildet das ERM identisch ab. Auch die Menge an Beispieldatensätzen ist ausreichend für die exemplarische Vorführung. Die Tatsache der Endlichkeit der Datensätze sollte keinen Kritikpunkt darstellen, da eine Datenbank von stetiger Einspeisung lebt.
Kardinalität
Normalform
Quellen
• ERDplus

