Soraya
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Archivierte Version vom 2024-03-17T12:41:26+00:00. Aktuelle Version
Datenbank-Beleg:
SorayaM_ERM-Modell.pdf SorayaM_RM-Modell.pdfThema der Datenbank: Fahrschule
Ziel/Begründung:
- verschiedene Datenpunkte, die effizient organisiert werden können
- erleichterter Zugriff auf:
- Schülerinformationen
- Theoriestunden
- Fahrstunden
- Prüfungstermine
- Fahrlehrerdaten
- Fahrzeuge
kritische Reflexion zu Modellierung und Umsetzung:
- Nicht alle Funktionen/Geschäftsprozesse einer Fahrschule sind im Datenbankdesign umgesetzt
- Nur der wichtigste Geschäftsprozess einer Fahrschule wurde umgesetzt: Durchführung von
praktischen Fahrstunden und Theoriestunden
wichtige Merkmale der Modelle: Kardinalität
- Die Kardinalität beschreibt die Beziehung zwischen den Entitäten in der Datenbank
- Sie gibt an, wie viele Instanzen einer Entität mit einer anderen Entität in Beziehung stehen können
- drei Haupttypen der Kardinalität:
- 1:1 (Eins-zu-Eins): Eine Instanz einer Entität ist genau mit einer Instanz einer anderen Entität verknüpft
- 1:N (Eins-zu-Viele): Eine Instanz einer Entität kann mit mehreren Instanzen einer anderen Entität verknüpft sein
- N:M (Viele-zu-Viele): Mehrere Instanzen einer Entität können mit mehreren Instanzen einer anderen Entität verknüpft sein -> -> Dies erfordert eine Zwischentabelle
- Die Kardinalität beeinflusst das Datenbankdesign und die Beziehung zwischen den Tabellen
Entität
- Ein einzelnes Objekt mit den dazugehörigen Eigenschaften.
- Entitäten des Modells sind: Fahrzeug,
Fahrstunde, Fahrlehrer, Fahrschueler, Theorieunterricht
Relationship (Beziehung):
- Beziehungen sind Assoziationen zwischen oder unter Entitäten
- Beziehungen des Modells:
- Fahrlehrer -> „fuehrtDurch“ -> Fahrstunde
- Fahrlehrer -> „fuehrtDurch“ -> Theorieunterricht
- Fahrschueler -> „nimmt teil“ -> Fahrstunde
- Fahrschueler -> „nimmt teil“ -> TheorieUnterricht
- Fahrstunde -> „nutzt“ -> Fahrzeug