Adrian
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Datenbank-Beleg Adrian Scheibe
Überlegung
Die Datenbank soll mögliche Aufträge in der Raumfahrtindustrie verwalten, anzeigen und speichern können. Das Ziel dabei ist, dass das Modell mithilfe eines ERM verschiedene Aspekte eines solchen Auftrags anzeigt und alle Faktoren übersichtlich sichtbar macht. Die SQL-Datenbank soll währenddessen eine praktische Umsetzung dieses Konzeptes sein, welches auch praktisch verwendet werden könnte.
ERM
Mögliches ERM zur Verwaltung von Aufträgen in der Raumfahrt. Mit ERDPlus erstellt
Relationen-Modell
Die Entities / Attribute / Relationships aus dem ERM werden in Tabellen gefasst um sie auf die Umsetzung in einer Datenbank (mit SQL) vorzubereiten. Die Vererbung der Foreign-Keys wird schon vorgenommen. Eine vierte Tabelle wird erstellt um die Ansprüche einer n:m-Beziehung zu entsprechen.
Mögliches RM zur Verwaltung von Aufträgen in der Raumfahrt. Mit ERDPlus erstellt
Das Modell bezieht sich auf den prinzipiellen Aufbau des ERM. Den IDs wurden einzigartige Namen zugeteilt, um sie in einer gemeinsamen Tabelle unterscheiden zu können. Die Tabelle Mission wurde angelegt, um eine n:m-Beziehung zu gewährleisten.
Umsetzung in SQL
Umsetzung der Tabellen in SQL
Einfügen von Daten
Ausgabe aller Werte
Beispiel 1
Beispiel 2
Beispiel 3
Beispiel 4
Beispiel 5
Beispiel 6
Kritische Reflexion
Kardinalitäten
Eine Rakete kann mehrere Nutzlasten tragen, also ist es eine 1:n-Beziehung. Währenddessen können mehrere Aufträge mehrere, sich auch überschneidende Nutzlasten verlangen, also ist es eine n:m-Beziehung.
Andere Überlegungen
Alle Entities haben eine einzigartige ID um sie im System voneinander unterscheiden zu können. Diese werden mit 6-stelligen Hex-Werten befüllt, da es so viele Kombinationsmöglichkeiten gibt und zudem alle IDs die selbe Anzahl an Zahlen besitzen, was die Umsetzung erleichtern kann.

