RichardB

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Datenbank-Projekt: Smartphones

Begründung Themenwahl

Ich habe dieses Thema gewählt, weil Smartphones in unserer heutigen Zeit weit verbreitet sind und einen großen Anteil zur fortschrittlichen Entwicklung der Technologie beitragen. Ebenso habe ich mich für dieses Thema entschieden da Smartphones in unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken sind und sich ein gutes ERM damit darstellen lässt.

Modellierung in ERM

Kardinalität:

1:1 Beziehung: Eine Entität X ist genau einer anderen Entität Y zugeordnet.

1:n Beziehung: Einer Entität X auf der einen Seite stehen keine, eine oder mehrere Entitäten auf der anderen Seite gegenüber.

n:m Beziehung: Auf beiden Seiten können beliebeig viele Entitäten in Beziehung zueinander stehen.

Normalformen:

ENF: [erste Normalform] --> jede Information in einer Spalte.


ZNF: [zweite Normalform] --> befindet sich in 1. Normalform und Nichtschlüsselattribut von jedem Schlüsselkandidaten voll funktional abhängig.


DNF: [dritte Normalform]--> befindet sich in 2. Normal und Nichtschlüsselattribut transitiv von Kandidatenschlüssel abhängt.

Transformation in das Entity-Relationship-Modell

Bsler_Dqwd.PNG

ERM in RM

Primärschlüssel = Unterstrichen Sekundärschlüssel = gestrichelt Unterstrichen

Kunde (Vorname, Nachname, Geburtsjahr, Straße, Wohnort, Postleitzahl, Hausnummer, Kunden_ID)

Smartphone (Hersteller, Software, Hardware, Größe , Smartphone_ID, Preis, Typenbezeichnung )

Händler (Name, Anzahl, Adresse, Händler_ID, Kunden_ID, Preis)


(Straße, Wohnort, Postleitzahl, Hausnummer) --> Sind im ERM als Adresse zusammengefasst

Datenbank

Reflexion

Bevor man eine Datenbank erstellt muss man auf wichtige Faktoren achten. Die Basis unserer Datenbank bildet das gewählte Thema, dieses sollte sorgfältig überlegt und bedacht werden. Hat man nun ein passendes Thema gefunden, welches sich gut darstellen lässt und nicht zu vielfältig ist kann man beginnen. Unsere erste Aufgabe war es zu Begründen weshalb wir unser Thema gewählt haben. Diese Aufgabe viel leicht, da man ein Thema seiner Wahl nehmen durfte und somit schon eine gegebene Begründung sowie Argumente hatte. Die zweite Aufgabe bestand darin ein ERM zu modellieren, diese erwies sich ebenfalls als nicht all zu schwer.