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rezent Ausgestorbene Animalz


Das Quagga

Das Quagga (lat.: Equus quagga quagga) was bekannt für seine widersprüchliche Fellfarbe ist, ist ein am Ende des 19. Jahrhunderts ausgestorbener Verwandter des Zebras und ist eine Unterart des südlichen Steppenzebras (lat.: Equus quagga).


Merkmale
Es sah aus, wie Mischform aus Zebra und Pferd, dabei war das Quagga nicht Teil derartiger Verwandtschaftsverhältnisse. Das Quagga hatte in etwa die Statur eines Zebras und erreichte eine etwaige Schulterhöhe von 130 Zentimetern. Kopf und Hals waren schwarz-weiß gestreift. Die Streifen verblassen dabei in Richtung Rumpf, das Fell unterhalb des Halses war dann von monotonem rot-braun durchdrungen.


Verbreitung
Das Quagga vorwiegend in Südafrika weit verbreitet. Es lebte, wie die Zebras in Steppen und Savannen und war sogar einer der häufigsten Großsäuger im südlichen Afrika.



Das Aussterben
Zu Beginn des 17. Jahrhunderts begann ein Große Jagt auf diese Tiere. Zum einen war ihr Fleisch und Fell sehr begehrt, zum anderen sahen Farmer das Quagga als Nahrungskonkurrent ihrer Rinder, da es in so großer Zahl vorzufinden war. Später entwickelte sich das Schießen der Tiere unter der ansässigen Oberschicht sogar zu einem Sport. Das hatte eine schnelle Ausrottung der Quaggas zur Folge. In den 1870er soll das letzte Quagga geschossen worden sein, im Jahr 1877 gab es eine Dürre, welcher womöglich die letzte Quagga-Population zum Opfer fiel. Am 12. August 1883 starb das wirklich letzte Tier im Artis-Zoo in Amsterdam, wobei ein deutscher Offizier im Jahr 1901 noch kleine Quagga-Herden im damaligen Deutsch-Südwestafrika gesichtet haben soll.





Der Chinesische Flussdelfin

Der Chinesische Flussdelfin (lat.: Lipotes vexillifer) ist, wie der Name vermuten lässt, eigentlich kein Delfin. Er ist unter den Kleinwalen so zusagen seine eigene Familie, denn er allein bildet allein die Familie der Chinesischen Flussdelfine - oder besser – bildete, da er als Vertreter dieser Liste nun leider als ausgestorben gilt. Das besondere an dem Kleinwal war, dass es zu den wenigen Walarten gehörte, die im Süßwasser lebten


Merkmale
Der Chinesische Flussdelfin wurde bis zu 240 Zentimeter lang und erreichte ein Gewicht von bis zu 160 Kilogramm. Die Männchen waren zumeist etwas kleiner als die Weibchen. Auf seiner Oberseite war er blau-grau gefärbt und weiß auf dem Bauch. Seine von 31-35 Zähnen besetzte Schnauze ist fast schnabelförmig, vorne abgestumpft und deutlich vom Kopf abgesetzt. Seine Stirn befindet sich zwischen seinen kleinen, weit oben am Kopf sitzenden Augen und ist steil abfallend.


Verbreitung
Der äußerst seltene Kleinwal lebte ausschließlich im chinesischen Teil des drittgrößten Fluss der Welt, dem Jangtsekiang-Fluss auf einer Länge von 1600 Kilometern, in dessen benachbarten und Fluss Qiantang, dem Dongting-See, durch welchen der Jangtsekiang fließt. Von dem äußerst seltenen Tier war ein Exemplar im Jangtsekiang-Fluss etwa alle 4 Kilometer anzutreffen.



Das Aussterben

Im 20. Jahrhundert begann das Tier zu erst im Dongting-See, aufgrund von Sedimentablagerungen durch die vermehrte landwirtschaftliche Nutzung, zu verschwinden. Durch starken Schiffsverkehr und das Verfangen in Fischernetzen wurde der Kleinwal weiter ausgerottet und war im Fluss Qiantang bereits um 1950 ausgerottet. Danach wurde er nur noch im breiten, langsam fließenden Mittelteil des Jangtsekiang gesichtet. In den 1980ern galt er als eine der seltensten Säugetier-Arten der Welt. Das letzte in freier Wildbahn lebende Exemplar wurde 2001 gestrandet gefunden, das wirklich letzte Tier dieser Spezies hieß Qi Qi lebte in Gefangenschaft. Es starb im Jahr 2002. 2006 brach ein Forschungsteam auf, um nach letzten überlebenden Tieren zu suchen - ohne Erfolg. Von da an galt der Chinesische Flussdelfin als ausgestorben, auch, wenn man sich dessen noch nicht ganz einig ist.




Der Riesenalk

Er galt zu Lebzeiten als einzige Pinguin-Art, die am Nordpol lebt, jedoch gehört der Riesenalk gar nicht zur Familie der Pinguine, sondern zu den Alken. Allerdings geht die Bezeichnung der heutigen uns bekannten Pinguine als „Pinguine“ auf den Riesenalk zurück, da er schon vor der Entdeckung der heutigen Pinguine durch die westliche Zivilisation, auf die dieser Name lediglich übertragen wurde, als solcher bezeichnet wurde.


Merkmale


Verbreitung



Das Aussterben





Vor- und Nachteile

Vorteile

  • nicht auf Drehorte unseres Planeten beschränkt - jede Landschaft (ob fantastisch oder nicht) kann gestaltet werden --> unglaubliche Freiheit für den Regisseur (Bsp.: Star Wars, Herr der Ringe / Hobbit)
  • nicht unbedingt auf Schauspieler angewiesen --> Charaktere können inzwischen auch komplett digital erzeugt werden (Bsp.: Hobbit - Azog / Smaug / 3 Trolle, Herr der Ringe - Gollum) oder nur teilweise vom ursprünglichen Schauspieler abgewandelt werden (Bsp.: Ex_Machina - Ava)
  • ungefährlich --> niemand muss sich in Gefahr begeben, da alles visuell erzeugt werden kann (Bsp.: Star Wars, Hobbit, alle Action-Filme)


    Nachteile

  • teuer --> bei den meisten Hollywood-Produktionen ca. 1/3 - 1/2 des Budgets (Bsp.: Die fantastische Welt von Oz - 215 Mio. USD Budget - 90 Mio. USD VFX, Alice im Wunderland - 200 Mio. USD Budget - 72 Mio. USD VFX)
  • wirkt in einigen Fällen nicht realistisch --> mechanische Effekte wesentlich besser (Bsp.: Mad Max: Fury Road - Paradebeispiel für tolle SFX --> VFX nicht unbedingt notwendig)
  • erzeugt Illusion, dass gute Dreharbeiten nicht unbedingt notwendig sind - bekanntes Sprichwort "fix it in post", was so viel heißt wie: behebe es (den Fehler) in der Nachbearbeitung --> führt zu teureren und oftmals auch schlechter aussehenden Filmen

    Quellen

    Q1https://de.wikipedia.org/wiki/Visueller_Effekt
    Q2https://de.wikipedia.org/wiki/Geometrische_Modellierung
    Q3https://de.wikipedia.org/wiki/Matchmoving
    Q4https://eifelarea.wordpress.com/2008/02/01/echt-ist-echt-ein-blick-auf-die-vor-und-nachteile-von-vfx/
    Q5https://www.youtube.com/watch?v=0-v3NtODgi0