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Inhaltsverzeichnis

Robotik, Künstliche Intelligenz und wie sie unsere Welt verändert


Vorwort:

Diese Seite ist aus Sicht eines Technologieenthusiasten geschrieben, der seit seiner frühen Kindheit eine Passion für alles Neue und unerforschte besitzt. Ich werde auf meine persönliche Meinung zu diesem brisanten Thema, sei dies in Bezug auf ethische Fragen, Ängste der Menschen und Argumente der Kritiker, eingehen und probieren den Leser davon zu überzeugen, dass die Zukunft nicht allein dem Menschen gehört. Es ist also wichtig zu verstehen das dies kein objektiver Bericht über das Thema ist, sondern vielmehr eine Darstellung der Möglichkeiten und Entwicklungen aus Sicht eines angehenden Ingenieurs. Punkte welche ich dabei besonders Beleuchten möchte sind die Definitionen der zentralen Begriffe dieser Arbeit, als auch die Geschichte, Gegenwart und Zukunft. Ich hoffe mit dieser kurz gehaltenen Darstellung den Leser seine Ängste im Bezug zu Robotern, Androiden oder künstlichen Intelligenzen zu nehmen.


Definitionen und Begriffserklärungen:

„Künstliche Intelligenz ist ein Teilgebiet der Informatik, welches sich mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens und dem Maschinenlernen befasst.“ (Q1)

„Das Themengebiet der Robotik befasst sich mit dem Versuch, das Konzept der Interaktion mit der physischen Welt auf Prinzipien der Informationstechnik sowie auf eine technisch machbare Kinetik zu reduzieren.“ (Q2)


Der Begründer:

„Nulltens: Ein Roboter darf die Menschheit nicht verletzen oder durch Passivität zulassen, dass die Menschheit zu Schaden kommt.

Erstens: Ein Roboter darf kein menschliches Wesen verletzen oder durch Untätigkeit zulassen, dass einem menschlichem Wesen Schaden zugefügt wird, außer er verstieße damit gegen das nullte Gesetz.

Zweitens: Ein Roboter muss den ihm von einem Menschen gegebenen Befehlen gehorchen – es sei denn, ein solcher Befehl würde mit Regel null oder eins kollidieren.

Drittens: Ein Roboter muss seine Existenz beschützen, solange dieser Schutz nicht mit Regel null, eins oder zwei kollidiert.“ (Q3)

Diese Regeln stellte der Autor, und in gewisser Weise Philosoph, Isaac Asimov 1942 in seiner Kurzgeschichte Astounding auf. Sie gelten als die allgemeinen Grundregeln eines Roberters und sind die ersten, je für eine Maschine aufgestellte Regeln. Asimov gilt damit in gewisser Weise als Urheber von allen Diskussionen ethischer und philosophischer Art, aber auch alles Technischen Dialoges, sorgte er damit doch dafür, dass der Mensch erstmals eine Vorstellung von Pflichten bzw. Rechten eines Roboters bekam und dies in einer Zeit wo gerade Zuse der große Durchbruch mit dem Z3 gelang.


Ein winziger Überblick über das hier und jetzt:

Roboter und künstliche Intelligenzen


Quellen:

Q1 https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCnstliche_Intelligenz

Q2 https://de.wikipedia.org/wiki/Robotik

Q3 https://de.wikipedia.org/wiki/Robotergesetze