Greedy-Algorithmen SS09
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Dev Status
Einführung
Greedy [eng. gefräßig] - eine gefräßige Strategie für Algorithmen. Sie funktioniert nach der Methode:
"Nimm immer den besten Happen, den du kriegen kannst."
Das geschieht durch eine rechnerische Entscheidung. Die Berechnung erfolgt auf der Basis lokaler Information, also ohne Rückgriff auf vorher ermittelte Werte.
Bruchteilrucksack-Problem
Greedy
Aufbau
(define greedy
(lambda (vorgabewert) ; z.B.: Kapazitaet der Rucksacks
(let
((kandidatenliste '(......))
(loesung? (lambda (ls) ... ))
(okay? (lambda (ls) ... ))
(naechster (lambda (ls) ... ))
(modify+ (lambda (x ls) ... ))
(modify- (lambda (x ls) ... ))
(ziel (lambda (ls) ... ))
(letrec
((helfer
(lambda (kandidaten resultat)
(cond
((loesung? resultat)(ziel resultat))
((and (null? kandidaten)(not (loesung? resultat)))
(error 'greedy "Es gibt keine Loesung."))
(else
(let* ((neuer-kandidat (naechster kandidaten))
(neues-resultat (cons neuer-kandidat resultat)))
(if (okay? neues-resultat)
(helfer (modify+ neuer-kandidat kandidaten) neues-resultat)
(helfer (modify- neuer-kandidat kandidaten) resultat))))))))
(helfer kandidatenliste '())))))Anwendbarkeit
Greedy
Beispiel (Geldwechsel)
Einem Kunden wird Wechselgeld herausgegeben, wobei möglichst wenige Münzen verwendet werden sollen.
- Zur Verfügung haben wir alle Euro-Münzen: 1, 2, 5, 10, 20, 50, 100 (1 Euro), 200 (2 Euro).
- Die Münzen werden mit absteigendem Cent-Wert vorsortiert.
- Die Prozedur geldwechsel ergibt Resultatliste und Anzahl der Münzen.
Die Prozedur wird benutzt um 12,93 Euro (1293 Euro-Cent) herauszugeben. <eval> (geldwechsel 1293) </eval>
Verschiedene Greedy-Algorithmen
Dijkstra
Edsger W. Dijkstra auf Wikipedia
Kruskal
Übung
blabla