"Zufallszahlen"

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Archivierte Version vom 2009-05-11T12:17:17+00:00. Aktuelle Version

Einführung

Für manche Algorithmen und Vorhersagen benötigt man Zufällige Ereignisse. Zum Beispiel bei einem Würfelspiel.

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Der Computer ist auf Grund des Determinismus (eine bestimmte Eingabe führt bei identischer Verarbeitung stets zu der selben Ausgabe) ein schlechter Zufallszahlengenerator. Die Frage, was kann man überhaupt als Zufall bezeichnen?, beantworten wir für uns so: Ein Zustand tritt dann zufällig ein, wenn er nicht vorhersagbar ist.

Der Anspruch an Zufallszahlen variiert sehr stark je nach Anwendungsbereich. Für ein simles Würfelspiel reicht es schon aus, wenn man den Algorithmus nicht durchschauen kann...dh. die Ergebnisse ausreichend unvorhersehbar und ausreichend gleich verteilt sind. Für Anwendungen in der Kryptografie hingegen ist es unbedingt erforderlich nicht reproduzierbare Zahlen zu erzeugen - also benötigen wir ein nicht deterministisches Verfahren.

<eval> myRandom(); </eval>