Programmiersprachen

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Programmiersprachen

Zuerst war es die Maschinensprache, die dann durch die maschinennahe Sprache Assembler unterstützt wurde.

Wikipedia Assembler

Die fünf Generationen der Programmiersprache


1. Generation: Maschinensprache

Auf der untersten Ebene der Programmiersprachen arbeitet man nur mit Zahlen. Dementsprechend sind die Programme völlig unleserlich und schwer zu erstellen. Die Programme sind sehr schnell.

2. Generation: Assembler Sprachen

Die Assembler Sprachen orientieren sich an den Maschinenbefehlen des jeweiligen Prozessors. Diese Befehle kann man sich besser merken als den Zahlencode der Maschinensprache. Komfortable Compiler beherrschen zudem Schleifen, Sprungmarken und Unterprogramme. Damit wurde die Lesbarkeit des Quellcodes erhöht.

3. Generation: Höhere Programmiersprachen

Sprachen wie BASIC, PASCAL, C oder C++ sind schon an die menschlichen Denkweisen angepasst. Sie ermöglichen den Austausch des Quellcodes zwischen verschiedenen Betriebssystemen und Prozessoren, wenn der Programmierer sich an den Standard hält

4. Generation: Nichtprozedurale Programmiersprachen

Mit dieser Technik wird nicht mehr beschrieben,wie ein Problem gelöst werden soll, sondern nur noch WELCHES PROBLEM zu lösen ist.

Diese Programmiersprachen sind natürlich nur für ganz spezielle Probleme konzipiert worden. Hierzu zählt beispielsweise SQL.

5. Generation: Programmiersprachen der Künstlichen Intelligenz

Mit diesen Programmiersprachen werden Lösungen mit Hilfe von bestimmten Regeln erarbeitet. Hierzu sind ausgefeilte Mechanismen zu implementieren, die bei Problemen selbstständig aus diesen herausfinden. Leider sind diese Sprachen noch etwas langsam. Hierzu zählen LISP (EMACS), PROLOG und SMALLTALK.


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