K-EL: Verzweigungen - Teil 2
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Verzweigungen programmieren - Teil 2
Nutzereingaben
Bisher haben wir alle Werte mit denen wir gerechnet haben, vorher festgelegt. Während das Programm lief, konnte man diese nicht verändern, nur nachträglich Veränderungen an den Variablendefinitionen (Wertzuweisungen) vornehmen und somit das Ergebnis verändern.
Wir wollen kennenlernen, wie wir, während das Programm läuft, diesem Werte sagen können, mit denen es dann weiterrechnet.
Folgendes Beispiel: Das Programm soll den Nutzer nach seinem Namen fragen und diesen in einer Willkommensnachricht wieder ausgeben. Es ist einleuchtend, dass wir als Programmierer vorher nicht den Namen des Nutzers, der das Programm ausführt, kennen. Somit können wir diesen vorher nicht festlegen.
Passwortabfrage
In diesem kleinen Programm soll eine Passwortüberprüfung realisiert werden. Das Programm soll dazu den Nutzer nach dem Kennwort fragen, dieser gibt es ein und anschließend überprüft das Programm, ob das eingegebene mit dem hinterlegten Kennwort übereinstimmt.
Komplex: Mensch ärgere dich nicht
In einer der letzten Stunden haben wir uns überlegt, wie wir mittels Verzweigungen das "auf das Spielfeld ziehen" bei Mensch-Ärgere-Dich-Nicht realisieren können. Herausgekommen war folgende Idee:
Der Quelltext dazu sieht wie folgt aus.
Aufgabe
Erstelle nun selbst folgendes Programm: Der Nutzer soll nach seinem Kennwort gefragt werden. Ist dieses richtig, wird er angemeldet (Das Programm gibt "angemeldet" aus). Ansonsten wird noch maximal 2 Mal geprüft, ob das erneut eingegebene Kennwort korrekt ist. Ist dies nicht der Fall, wird "gesperrt" ausgegeben.
Erstelle hierzu zunächst ein Struktogramm, welches den Ablauf des Programms visualisiert.
