utm

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Universelle Turingmaschine

(1) Verwenden Sie kfG Edit aus AtoCC, um die folgende kontextfreie Grammatik G für die Sprache der TM-Codierungen zu definieren.




(2) Als Beispiel betrachten wir die Turingmaschine

$M = (\{q_{0},q_{1},q_{2}\},\{\text{0},\text{1}\},\{\$,\text{0},\text{1}\},\delta,q_{0},\$,\{q_{0},q_{1}\})$

Tm-codierung nka.jpg

Tm-codierung nka transition.jpg

Verwenden Sie AutoEdit (aus AtoCC) und simulieren Sie die Anwendung von M auf diverse Eingabewörter. Darunter sollte es Wörter w geben, für die M(w)

  • in einem Endzustand stoppt (\epsilon, 0, 1, 0101010110),
  • in einem Nicht-Endzustand stoppt (11, 111, 1111),
  • nicht stoppt (10).

Schauen Sie sich auch den Übergangsgraph von M an.




(3) Kodieren Sie M aus dem Beispiel per Hand, indem Sie die folgenden Kodierungsregeln befolgen:

SymbolKodierung
01
111
B111
q_01
q_111
\vdots\vdots
q_n1^{n+1}
L1
R11
N111


Zusätzlich müssen die Endzustände definiert werden.

Daraus ergibt sich die folgende Kodierung \langle M \rangle :

1 0 11 0 11 0 11 0 11 0 11 0 1 0 1 0 1 0 1 0 11 0 11 0 111 0 11 0 11 0 111 0 11 0 1 0 11 0 1 00 1 0 11



(4) Als nächstes soll ein Compiler entwickelt werden, der ein syntaktisch korrektes Wort aus L(G), also eine korrekte TM-Codierung, in eine TM in der AtoCC-Repräsentation übersetzt.

(a) Die reduzierte Grammatik ohne die Regel Trenner -> 0 0 da es sonst zu shift-reduce-Konflikten kommen kann.

(b) Struktur des Zieldokuments mit weggelassenen Layout-Eigenschaften

(c) Beschreiben und Erzeugen des Compilers