PMG1/kleine mathematische Beispiele (1)
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<language>Pascal</language> == Addition zweier Zahlen == Wir realisieren die '''einfache Addition zweier ganzer Zahlen'''. Dazu müssen wir die Werte eingeben, verarbeiten lassen und ausgeben (EVA-Prinzip!). <br> :Prinzipiell geht dies ganz einfach, indem im Argument für ''writeln'' die Rechenoperation angegeben wird. :Beachte die Datentypen und deren Konvertierung. <run id="4dc8e6c252fe5"> writeln(5+12); </run> <br> Allerdings wird so nicht programmiert! * nicht allgemeingültig * keine variable Zuweisung der zu summierenden Zahlen möglich * keine erneute Verwendung der programmierten Programmteile möglich Daher werden (kleine) '''Unterprogramme''' (Bausteine, Module genannt) erzeugt, die mit einem Namen versehen werden und über diesen aufgerufen werden können. <br> Beispiel für ein Unterprogramm (eine Funktion) in einer imperativen Programmierumgebung [[Bild:Thomas_Function_3.JPG]] ''hier ein Beispiel für die Syntax im PWIKI'' <code id="4dc8e6c252c66"> function addition(a,b:integer):integer; begin result:=a+b; end; </code> <run id="4dc8e6c253082"> writeln(addition(3,4)); </run> <br> == Addition dreier Zahlen == Ergänze die ähnliche Funktion addition3 zur Bildung der Summe dreier reeller Zahlen!<br> ''Tipp: Kopiere den Quelltext aus den obigen Eingabeboxen und verändere ihn geringfügig.'' <code id="4dc8e6c252cec"> function addition3 </code> <run id="4dc8e6c2530ef"> writeln(addition3(3,4,5)); </run> '''Den Checkbutton betätigen, wenn Du die Eingabeboxen ausgefüllt hast. Der Button gibt Dir eine Rückmeldung, ob dein Programmtext richtig scheint.''' <check> result := ((addition3(3,4,5) = 12.0) and (addition3(8,4,15) = 27.0)); </check> <br>