HSZ Aufbau von Processing-Anwendungen
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<language>Processing</language>
== Lineare Anwendungen in Processing==
Processing-Programme können einmal durchlaufen werden.
<code id="4c0aafa345d15" rows="10" cols="30">
//That's Processing, no Pure Java.
size(400,400);
for (int i=0;i<400;i+=10)
{
for(int j=0;j<400;j+=10)
{
fill(random(255),random(255),random(255));
rect(j,i,10,10);
}
}</code>
== Processing-Programme mit Ereignis-Schleife ==
Processing-Programme können aber auch n-mal ablaufen.
Dann ist eine Ereignis-Schleife in Form einer draw()-Methode notwendig.
Der Quelltext besteht dann aus zwei Abschnitten, nämlich dem initialen
void setup() { }
Hier werden beispielsweise Variablen deklariert und Anweisungen plaziert, die nur einmal ausgeführt werden sollen.
Vereinbarungen, die für das gesammte Programm gelten sollen, gehören auch in diesen Abschnitt.
und
void draw() { }
Draw wird dauernd durchlaufen. Hier ist also die "Aktion". Parameter, die draw beeinflussen, wie Geschwindigkeit oder Anzahl der Durchläufe, wurden schon im Abschnitt setup() festgelegt.
<code id="4c0aafa3464e6" rows="16" cols="30">
//That's Processing, no Pure Java.
void setup()
{
size(400,400,P3D);
fill(204);
}
void draw()
{
background(100);
translate(width/2,height/2,-width);
rotateX(map(200,0,300,-PI,PI));
noStroke();
rect(-200,-200,400,400);
stroke(255);
line(10,10,-200,0,0,200);
}
</code>