PMG1617/DB Beleg/Anna
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'''Datenbank-Projekt: K-Pop'''
==Begründung Themenwahl==
Das Ziel dieser Datenbank ist es, schnell die verschiedensten Informationen über bestimmte K-Pop Gruppen zu bekommen.
==Modellierung in ERM==
[[Bild:Anna_Unbenannt.JPG]]
[[Bild:Anna_0.JPG]]
Kardinalität: = Menge der Anzahl der Elemente in einer Menge => Anzahl der Zeilen und Anzahl der verschiedenen Attributwerte einer Spalte
1:1: Jeder Entität der Menge A wird genau eine Entität der Menge B zugeordnet und umgekehrt.
1:n: Jeder Entität der Menge A können mehrere Entitäten der Menge B zugeordnet werden, umgekehrt kann jedoch jeder Entität der Menge B nur genau eine Entität der Menge A zugeordnet werden.
m:n: Jeder Entität der Menge A können mehrere Entitäten der Menge B zugeordnet werden und umgekehrt.
==Transformation in Relationsmodell==
==DB==
<code>Create table T_BTS
BTS_ID integer,
Name varchar (100),
Primary Key (BTS_ID) ;
Create table T_BigHit-Ent
BTS_ID integer,
B_ID integer,
Primary Key (K_ID,B_ID) ;
INSERT INTO T_BTS (BTS_ID, Name)
INSERT INTO T_BigHit-Ent (BTS_ID, B_ID)
VALUES ('1', '2');
</code>
<code></code>
Normalformen:
:ENF: - Tabellenfelder so zerlegen, dass in einem Feld wirklich nur eine Info steht
-> Problem: durch eine Änderung können mehrere Änderungen hervorgerufen werden
:ZNF: - eindeutige Zuordnung durch Primärschlüssel
:DNF: - Nachteile: Durchmusterung der gesamten Tabelle, wenn es eine Änderung gibt
- Einfüge- und Löschanomalien:
- wenn Daten in eine Datenbank eingefügt werden,und dabei Schwierigkeiten
entstehen, weil z.B. Attribute fehlen = Einfügeanomalie;
- wenn durch das Löschen eines Datensatzes mehr Informationen verloren gehen,
als gewollt = Löschanomalien
==Abfragen==
<code>CREATE TABLE BTS (Code INTEGER,Name VARCHAR(255));
CREATE INDEX iCode ON BTS (Code);
CREATE TABLE BigHit-Ent (Nr INTEGER,Name VARCHAR(255),BTS INTEGER);
CREATE INDEX iNr ON BigHit-Ent (Nr);
</code>
1. (einfach)
<run>SELECT * FROM ;
SELECT * FROM </run>
2. (mittel)
<run>SELECT * FROM ;
SELECT * FROM</run>
3. (schwer)
<run>SELECT * FROM ;
SELECT * FROM</run>
==kritische Reflexion zu Modellierung und Umsetzung==
Modelle sind wichtige Hilfsmittel, um komplexer Systeme darzustellen.
Die Modellierung umfasst viele Themenbereiche, wie z.B. Softwareentwicklung, sowie -nutzung, Kommunikation, ..., und ist sehr vielfältig.
Vorteile:
- sichere und einfache Durchführung von Tests an Hard- und Software
- leicht zugänglich und verständlich
-> für Informationen zu den Alben der Gruppen, siehe: Tam [http://programmingwiki.de/PMG1617/DB_Beleg/Tam]