Variablen und Wertzuweisungen/Teil 3

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Wir wollen die Trennung von Daten und Programmen noch ein wenig weiter vorantreiben. Dazu müssen wir die Verarbeitungsvorschrift, also das eigentliche Programm, noch mehr abkapseln. Wir packen sie einfach in eine ''Methode''. Eine Methode ist eine in sich geschlossene Menge von Programmanweisungen und wird nach folgendem Muster aufgebaut:

 <Rückgabetyp> <Methodenname>(<Parametertyp> <Parametername>, <Parametertyp> <Parametername>,...){
     <Rückgabetyp> <ergebnisvariable>;     
     Anweisung 1;
     Anweisung 2;
     ...
     Anweisung N;
     '''return''' <ergebnisvariable>;
 }


Gleich mal ein Beispiel:
<code>int addiere(int a, int b){
 int ergebnis=0;
 ergebnis = a + b;
 return ergebnis;
}</code>
<run>addiere(5,7)</run>


Eine Methode nimmt also einen, zwei oder beliebig viele Parameter als ''Eingabe'' entgegen und ''verarbeitet'' sie nach einer bestimmten Rechenvorschrift. Dazu sind ggf. mehrere Programmanweisungen notwendig. Eine Ergebnisvariable nimmt den berechneten Wert auf. Mit der Anweisung '''return''' wird das Ergebnis an den Aufrufer der Methode zurückgegeben.

Die Ergebnisvariable kann einen beliebigen Namen erhalten. Eines müssen wir beachten: 

''Der Typ der Ergebnisvariable stimmt mit dem Rückgabetyp der Methode überein.''

Außerdem können der Methodenname und die Namen der Parameter beliebig gewählt werden.


'''Aufgabe 1'''

Entwickeln Sie eine Methode zur Berechnung des Body-Mass-Index in der ersten Code-Box. Rufen Sie die Methode in der zweiten Code-Box auf.
<code></code>
<run></run>